Mittwoch, 4. Juli 2018

Als Wetterauer Originale zertifiziert

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde

Ich freue mich ganz besonders, heute etwas ganz Ungewöhnliches berichten zu können:
Meine Bücher und Kurzgeschichten wurden kürzlich von der TourismusRegion Wetterau GmbH  als Wetterauer Originale zertifiziert. Das ist eine Marke, unter der sehr schöne handwerkliche Produkte zusammengefasst werden, die in der Region Wetterau hergestellt werden oder wie in meinem Fall: sich zum größten Teil dort abspielen.
Witziger Weise war der genaue Wortlaut, meine Bücher und ich seien nun Wetterauer Originale. 
😆😆 O.K., dass ich ein Original bin, wussten meine Freunde schon lang. 😆😆
Hahahaha... nun aber Scherz beiseite. Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut und bin gleich am nächsten Tag zur Keltenwelt am Glauberg rauf gefahren, um die Sticker zu holen, die ich künftig auf meine Bücher kleben kann.


In einem ganz anderen Zusammenhang traf ich wenig später unseren Landrat Jan Weckler, der in die Wetterauer Originale eingebunden ist. Der Landrat ist es, der die Zertifikate in feierlichem Rahmen sozusagen offiziell übergibt. Letztes Jahr geschah das sehr schön im Buchladen der Benediktinerinnenabtei Kloster Engelthal und ich bin schon sehr gespannt darauf, wo und wann dieses Jahr den "neuen Originalen", zu denen ich ja nun auch zähle, die Zertifikate überreicht werden.



Es kam zu einem Gespräch mit Landrat Weckler über die Wetterauer Originale und ich erzählte ihm, dass ich gerade am Tag zuvor die Nachricht bekommen hatte, man habe meine Bücher als solche zertifiziert. Er zeigte sich erfreut über eine weitere Autorin unter den Wetterauer Originalen, gratulierte mir und war sogar zu einem Foto bereit.


So weit, so gut. Manche wissen es bereits, diese Auszeichnung hat mich beflügelt. Ich stecke nicht nur mitten in Kapitel 7 des letzten Bandes der Keltâ Romanbuchreihe, sondern habe Band 1 endlich auf amazon für Kindle rausgebracht. Die anderen Bände folgen. Außerdem entsann ich mich meiner "Laptopschlummerer", Kurzgeschichten, die ich bisher nicht oder in ganz kleinem Rahmen veröffentlicht habe. Diese kommen nun als Kurzgeschichten aus der Wetterau an den Start. Band 1 kennen einige wenige bereits. Es ist Unner de Wildsau dorsch - Ein Kriminalfall um das Ortenberger Schloss, dass es vor zwei Jahren mal in sehr begrenzter Auflage gab.Der zweite heißt Das Geheimnis des Sommerbachs - Eine Weckesheimer Gruselgeschichte. Ein Dritter Band steht bereits in den Startlöchern.

So, das war es für heute von mir. Vielen Dank fürs reinschauen, vielen Dank fürs Lesen. 
Ach ja, bevor ich es vergesse: Ich freue mich riesig über die vielen persönlichen Nachrichten zu meinen Büchern und Geschichten per facebook oder mail. Was mich aber noch mehr freuen würde wäre, wenn ihr eure Meinung als Rezension bei amazon hinterlassen würdet. Das wäre großartig! Dankeschön!

Liebe Grüße
Eure Yvonne





Sonntag, 8. April 2018

Lesung in Limeshain

Am kommenden Freitag,
13.04.18,
bin ich in im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Lesen in Limeshain" in die Bücherei Rommelhausen eingeladen.
Ich freue mich schon sehr darauf.
Vielleicht sehen wir uns ja dort. Also, bis bald!

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Das 8. Türchen

Gruselgeschichten

Hallo, ihr habt lange nichts von mir gehört. Nun ja, ich stecke bis zum Hals in Liobas Dilemma ... und hab mich da ein wenig verzettelt. *hahaha* Keltâ sollte ja doch jugendfrei bleiben ... so einigermaßen zumindest. 😁

Jedenfalls habe ich heute (passend zu meinem Geburtstag) eine lang ersehnte Überraschung per Post bekommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

arsEdition hat ein Adventsbuch zum aufschneiden herausgebracht und hinter Türchen Nummer 8 verbirgt sich meine Geschichte Der letzte Brief, die einige von euch schon kennen.

Die eigene Geschichte im selben Buch sehen, in der auch Edgar Allan Poe, Stephen King, Paul Finch,  Sebastian Fitzek und andere Größen zu lesen sind ist unbeschreiblich. Mein schönstes Geburtstagsgeschenk am heutigen Tage.

ISBN 9783845821214
24 Gruselgeschichten für den Advent




Montag, 1. Mai 2017

Maifeuer Burg Lissberg

Erinnert ihr euch noch?
In Band 1 Keltâ Lubiias war die Lissberger Burg ja ziemlich oft Dreh und Angelpunkt der Geschichte.
Auch das Maifeuer kam zur Sprache:

>> Man konnte von hier ziemlich gut den unteren Burghof einsehen und ich wunderte mich noch immer, weshalb wir uns nicht dort trafen. Die Rauchwolke und die Feuerzungen, die in die Höhe stiegen, lieferten mir den Grund. Natürlich! Wir hatten den 30. April. Das jährliche Maifeuer, zu dem die Feuerwehr einlud, fand heute statt. Über drei Meter hoch ist der Scheiterhaufen, den sie Jahr für Jahr aufbauen und niederbrennen. Das gesamte Burggelände wimmelte nur so von Menschen. <<


Jaja, die Walpurgisnacht war die Nacht des großen Showdowns im ersten Band. Und wie immer habe ich mir diese Nacht nicht entgehen lassen und bei dieser Gelegenheit sogar zwei weibliche Gestalten in langen dunkeln Gewändern kennengelernt :-) ... das Feuer ... die Hitze ... das Lodern ... das zwangsläufige Menschenrund, welches sich um die Flammen herum bildet ... es war wie immer sehr beruhigend, nachdenklich stimmend. Ich bewundere, wie viele Jahr für Jahr trotz des Tumults und der ausgelassenen Stimmung um sie herum doch genau wie ich einfach nur in der Wiese sitzen und die ganz spezielle Atmosphäre, die ich überhaupt nicht in Worte zu fassen mag, auf sich einwirken lassen.
Nicht, dass ich was gegen das Feiern hätte ... hahaha ... nein, das nun wirklich nicht.

Freitag, 10. März 2017

Ein gelungener Abend

Meine Güte, war das ein toller Abend am Freitag bei der Lesung.

Der ganze Sitzungssaal, der richtig schön hergerichtet war, weil am nächsten morgen dort eine Hochzeit stattfand, war abgedunkelt, überall flackerten kleine Kerzen und meine Leselampe war die einzige richtige Lichtquelle. Super Atmosphäre.
Sektempfang, Knabbereien überall.


Immer mehr interessierte Damen und Herren kamen herein. 2 Helferinnen organisierten noch zusätzliche Stühle in den Nachbarräumen.

 Die Bürgermeisterin sowie der Erste Beigeordnete waren ebenfalls dabei und fanden richtig nette Worte. 

Ich hatte das Gefühl, gut Spannung aufbauen können und es war die ganze Zeit muchsmäuschenstill. In der Pause stellte ich mich gern den zahlreichen mit Fragen. Bis ich es geschafft hatte, zum Sektempfang vorzudringen, war der Sekt leer. Mit so viel Andrang hatten auch die Organisatoren nicht gerechnet. 


Ein von der Organisatorin hervorragend vorbereiteter und richtig gut angekündigter Abend. Es war wirklich schön, vor diesem Publikum zu lesen. Vielen Dank den Zuhörern!


Und als wäre dies alles noch nicht genug Balsam für meine Seele, um laaaange davon zehren zu können, finde ich heute diesen tollen Bericht in der Zeitung. 


Vielen Dank liebe (mü) von der Wetterauer! *... entfaltet Taddeo eine Metaebene mystisch
aufgeladener Auseinandersetzungen ...* whow - das ist eine tolle Beschreibung.